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Motivation zum Sport

Zum Sport motivieren – Gute Vorsätze und Fitness

Die richtige Motivation zum Sport ist eines der wichtigsten Faktoren, beim Sport durchzuhalten. Ist sie anfänglich noch hoch, so sinkt sie, wenn man länger dabei ist. Sie gerät durch jede Menge Anlässe und Ausreden oft in den Hintergrund und muss mit einigen Motivations Tricks wieder aktiviert werden.

Durchhalten ist möglich. Auch wenn der innere Schweinhund oft groß ist, das tägliche Sportpensum zum Abnehmen einfach sausen zu lassen. Das muss nicht sein, mit diesen Motivations Tricks für den Sport, lässt er sich überwinden.

Fit zu sein ist kein Ziel, es ist eine Lebenshaltung.

Das Gefühl nach dem Sport es doch geschafft zu haben, ist grandios und belohnt das Durchhalten. Wenn dann noch die Kilos purzeln, umso besser. Auf jedenfall hat man schon mal was Gutes für die Gesundheit getan.

Den inneren Schweinehund überlisten

Fitness im Einklang mit dem inneren Schweinehund – geht das, im Einklang, ist das nicht immer ein Kampf? Die Motivation zum Abnehmen ist stark mit der Motivation zum Sport verknüpft.

Tipps sich zum Sport zu motivieren

Tipps sich zum Sport zu motivieren

Fitness ist den meisten Menschen ein wichtiger Begriff. Wer Fitness betreibt, der hält seinen Körper fit und möglichst gesund. Viele möchten durch Fitness ihr Ziel zum Abnehmen erreichen.

Die vielzähligen Vorteile vom Sport sind schön und gut, aber helfen leider wenig wenn sich dann Ihr innerer Schweinehund zu Wort meldet und das Sofa lockt.

Bestimmt haben Sie schon häufig die Erfahrung gemacht, dass Sie sich mehr sportliche Betätigung zum Vorsatz genommen haben. Vielleicht haben Sie sich hierfür auch schon so einige Sportgeräte angeschafft.

Doch der Verlauf ist immer der Gleiche: nach einer kurzen Phase der Begeisterung kommt der Fitnessmuffel in Ihnen hoch. Die Ausreden scheinen verlockender und am Ende landen die Sportgeräte im Keller.

Doch es funktioniert, Fitness und er innere Schweinehund können in Einklang gebracht werden, ein paar Tricks zur Motivation zum Sport helfen dabei.

„Wir sind verantwortlich für das, was wir tun, aber auch für das, was wir nicht tun.“ (Voltaire)

Einen Plan machen

Sie sollten einen Plan machen, der nicht so schnell von Ihnen selbst ausgetrickst werden kann. Mit austricksen ist das Drücken vor dem Training gemeint. Schnell lassen sich Ausreden finden, warum man gerade heute nicht laufen gehen kann.

Ziele des Trainings aufschreiben

Damit Sie nicht plötzlich aufhören und enttäuscht sind, ist es notwendig, Ziele des Trainings festzulegen. Was möchten Sie erreichen? Fragen Sie sich das und dann schreiben Sie es nieder. Die Ziele allein sind schon gut, aber nicht ausreichend.

Hängen Sie Ihren Plan und Ihre Ziele gut sichtbar Zuhause auf. Notieren Sie sich was Sie schon erreicht haben. Kleine Schritte reichen für den Anfang. Schreiben Sie alles auf und motivieren Sie sich durch Ihre bisherigen Erfolge.

Auch wenn diese Erfolge nur klein sind, sind sie dennoch Erfolge. Stellen Sie einen Trainingsplan auf und halten Sie sich immer wieder Ihre eigenen Ziele vor Augen.

Termine machen

Zuerst sollten Sie sich einmal feste Termine für Ihr Fitnessworkout vornehmen und diese dann konsequent einhalten. Am Anfang kostet das vielleicht Überwindung, aber mit der Zeit wird diese Fitnesszeit zur festen Gewohnheit werden. Und dann ist der Grundsatz besonders wichtig, dass Sie nicht lange überlegen sollten. Lassen Sie dem Schweinehund keine Chance zum Argumentieren – starten Sie einfach!

Trainingspartner suchen

Wenn Sie wissen, dass Sie schnell wieder aufgeben werden, sollten Sie sich einen Trainingspartner suchen. Jemanden, der mit Ihnen gemeinsam trainiert. So bleiben Sie beide motiviert, weil Sie sich gegenseitig motivieren.

Vielleicht hilft es Ihnen auch, wenn Sie aus dem Training eine Art Wettbewerb machen. Ehrgeiz ist manchmal sinnvoll, aber sein Sie auch vorsichtig und werden Sie nicht zu ehrgeizig, sondern behalten Sie vor allem Ihre Ziele im Blick.

Hier gibt es weitere Tipps für mehr Selbstdisziplin beim Abnehmen.

„Sorge dich gut um deinen Körper. Es ist der einzige Ort, den du zum Leben hast.“ (Jim Rohn)

 

 

 


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