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5 Tipps zu mehr Selbstdisziplin beim Abnehmen

Selbstdisziplin beim Abnehmen – das ist einer der wichtigsten Faktoren bei der Ernährungsumstellung und beim Durchhalten eines Trainingsplanes, um erfolgreich Gewicht zu verlieren. Wie schafft man es, dauerhaft diszipliniert beim Abnehmen zu sein? Wir zeigen einige Methoden auf.

Entgegen vieler Vermutungen, dass das Abnehmen nur anfangs schwerfällt, kann es auch zwischendurch immer wieder ein paar Tiefpunkte geben. Nie wird man dem Abbruch der doch eigentlich so erfolgreichen Diät so nahe sein, wie zu jenen Augenblicken.

Gut, dass es sehr einfach umzusetzende Tipps gibt, die dagegen helfen. Sie kurbeln die Selbstdisziplin an und verhelfen zu frischer Motivation zum Abnahmen. Verlieren wir keine Zeit, legen wir doch direkt los.

 

Tipps zu mehr Selbstdisziplin beim Abnehmen

Tipps zu mehr Selbstdisziplin beim Abnehmen

1. Aufgehoben ist nicht aufgeschoben

Wer immer dazu neigt, Dinge vor sich herzuschieben, anstatt sie einfach anzupacken, verliert irgendwann einmal den Überblick. Eine klare Zielsetzung ist daher wichtig, die auf einzelnen Zwischenzielen aufbaut. So macht es dann auch nichts, wenn man einmal im Zeitplan zurückliegt, da man beispielsweise krank wurde oder schlichtweg zu müde fürs Training war.

2. Es geht einfach nicht

Ich kann nicht, weil… Ich will nicht, weil… Es geht nicht, weil…
Solche Sätze müssen ab sofort aus dem Wortschatz verbannt werden. Anstatt sich immer nur vor Augen zu halten, was alles der Grund dafür ist, dass man etwas nicht tun kann, muss man zum persönlichen Motivator werden.

Gerade, weil der Sport so anstrengend ist, muss man ihn jetzt durchziehen. Es ist immerhin geil, die eigenen Grenzen auszutesten und sie immer weiter nach vorne zu schieben!
Ist gerade zu wenig Geld für neue Sportgeräte vorhanden? Dann einfach kreativ werden! Man muss aus einem Umweg noch lange kein Hindernis machen.

3. Sich nicht weiterentwickeln

Fehlschläge gehören einfach dazu. Nicht jeder Trainingsplan ist auch für jeden Körpertyp geeignet. Genauso verhält es sich auch bei der Diät. Hat man daher schonmal feststellen müssen, dass sich aufgrund einer bestimmten Vorgehensweise ein heftiger Jojo-Effekt eingestellt hat, so sollte man damit abschließen und sich anderen Möglichkeiten zuwenden.

Immer wieder von vorne zu beginnen und dabei dann bei der immergleichen Methode hängen zu bleiben bedeutet auch, sich einfach nicht weiterzuentwickeln. Wie schlimm ist das eigentlich, wenn die ganze Welt im Wandel ist – nur man selbst nicht?

4. Falsche Einschätzung

Es ist weder positiv, sich selbst zu überschätzen und dabei entweder verletzt oder überanstreng zu werden, noch, sich selbst zu unterschätzen und dabei Potential einfach zu ignorieren.
Eine falsche Einschätzung kommt immer nur dann zutage, wenn man sich nicht genug der Planung gewidmet hat. Wer zum Beispiel schlecht darin ist, einen Trainingsplan aufzustellen, sollte sich einem Coach zuwenden, die im Fitnesscenter bereitstehen.

5. Entspannung

Das mag nun zwar nicht besonders naheliegend wirken, aber eine Meditation, regelmäßige Massagen (auch gerne selbst an Nacken und Schultern durchführen) oder ein gutes Buch können dazu führen, dass wir motivierter bleiben. Alles, was wir gerne tun, ist wie Balsam für die Seele. Wer mental gestärkt ist, hat eine ganz andere Grenze, die sich bei Bedarf sogar noch ganz flexibel verzerren lassen.

Hinzu kommen natürlich körperliche Aspekte, wie ausreichend Schlaf und Flüssigkeit und eine ausgewogene Ernährung. So erfolgt ein optimaler Energieverbrauch, der Körper ist gestärkt durch alle wichtigen Vitamine und Nährstoffe und das Training macht dadurch so richtig Spaß.

So leicht ist es noch nie gefallen, abzunehmen! Und das Beste: Der Jojo-Effekt war einmal.


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